NACHSORGE - Rehamed

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Nachsorge der Deutschen Rentenversicherung
Irena / Merena


Unter bestimmten Voraussetzungen können die Patienten nach der Rehabilitation auch eine Nachsorge über die Deutsche Rentenversicherung (DRV) durchführen. Diese Nachsorge soll an maximal 24 Terminen in einem Zeitraum von bis zu sechs Monaten nach Abschluss der Rehabilitation durch fortführende körperliche Übungen das Rehabilitationsergebnis noch verbessern und stabilisieren.

Für die Durchführung der Nachsorge, die bei der DRV-Bund „IRENA“ und bei der DRV-Rheinland-Pfalz „MERENA“ genannt wird, hat die REHAMED die Zulassung. Die Nachsorge wird in der Regel von der Rehabilitationseinrichtung verordnet; so kann die REHAMED dies für ihre Rehabilitanden in die Wege leiten und auch durchführen. In der REHAMED können natürlich auch Rehabilitanden an der Nachsorge teilnehmen, die in einer anderen Rehabilitationseinrichtung (ambulant oder stationär) ihre Rehabilitation durchgeführt haben.

Die Nachsorge beinhaltet in der Regel eine Gruppenkrankengymnastik, gekoppelt mit eigenständigem Gerätetraining. Aber auch andere Anwendungsformen sind denkbar. Die Gruppenkrankengymnastik findet in unserem großen Therapieraum (90m²) unter Anleitung von Physiotherapeuten/Sporttherapeuten statt. Das Medizinische Gerätetraining (MTT) findet unter Aufsicht und Anleitung erfahrener Sportwissenschaftler / Sporttherapeuten statt.

 
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